Impotenz – ein männliches Problem?

„Impotenz“ – beim Klang des Wortes, schrecken sich die meisten Männer und bekommen nervöse Zuckungen. Es scheint, dass Frauen von diesem Problem nichts mitbekommen und die Krankheit ein rein männliches Erschwernis ist. Der Mann und Frau sind zwei Hälften eines Ganzen (Partnerschaft) und solange eine Hälfte nicht in Ordnung ist, wird für die andere auch nicht mehr so wie vorher. Und in der Tat erlebt eine Frau das Problem genauso ernst.
 

Nicht jede Frau kann über ihre Gefühle mit dem Mann offen sprechen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Die Frau denkt, dass die erektile Dysfunktion an ihren eigenen Misserfolg liegt, dass die Ursache ihre Körper oder Streite mit dem Partner sein können. Sie glaubt, dass der Mann keine Gefühle mehr hat und will mit ihm nicht über seine innere Gefühle unterhalten und mit dem unangenehmen Thema Impotenz traumatisieren.
 

Impotenz wird üblicherweise ein Zustand betrachtet, wenn der Mann keine Erektion bekommt oder eine Erektion nur für kurze Zeit erscheint. Jeder zweiter Vertreter des starken Geschlechts kennt diese Situation. Es kann sich um eine einzelne Störung handeln, die mit Müdigkeit oder dem Stress verbunden ist. Aber wenn der Mangel an Erektion sich mehrmals wiederholt, dann spricht man über die erektile Dysfunktion.
 

Die meisten Frauen denken, dass Impotenz eine Störung der Fortpflanzungsorgane ist. Dies ist ein großes Missverständnis. In der Tat kann Impotenz durch verschiedene Erkrankungen verursacht werden. Eine Erektion kann erhöhte Glucosespiegel oder Cholesterin im Blut beeinflussen oder sogar Fehlfunktion des Herz-Kreislauf-Systems. Es ist Ihnen möglicherweise nicht bewusst, dass auch andere Medikamente, die bei der Erkältung oder dem hohen Blutdruck, die Qualität des Geschlechts beeinflussen kann.
 

Viele Frauen fragen sich: „Was ist, wenn er eine andere hat und daher will er mit mir nicht?“ – eine solche Situation könnte die Beziehung zwischen zwei liebenden Menschen erschweren. Anstatt nach den wahren Ursachen für Potenzstörung zu suchen, wird die Eifersucht und Depression noch mehr die Partnerbeziehung stören. Für den Mann ist Impotenz ein schwerer Schlag und nicht nur auf seine Gesundheit, aber auch auf das männliche Ego. Seien Sie die Erste, wer eine Unterstützung an den Mann gibt; gehen Sie zu einem Spezialist. In den meisten Fällen braucht man eine qualifizierte Hilfe.
 

Ein weiterer Ratschlag für Frauen: schließen Sie nicht die Augen und machen Sie nicht so, als ob es alles in Ordnung ist. Jede Problemsituation und Impotenz ist keine Ausnahme, sollte man gemeinsam diskutieren. Schweigen kann die Parter voneinander entfremden. Nach und nach werden Sie feststellen, dass nicht nur nicht sexuelle Probleme vermeiden, aber im Allgemeinen haben aufgehört zu diskutieren.
 

Helfen sexuelle Spiele bei Impotenz

Versuche, einer sexuellen Stimulation und Erregung sind nicht immer passend, besonders wenn das Problem tiefer liegt und nicht von sexueller Natur ist, werden solche Versuche nicht helfen.

Wie muss ich mich verhalten, wenn mein Mann plötzlich Impotenz geworden ist?

Die Ursache muss man nicht in sich selbst suchen. Über dieses Thema sollten die Partner in Ruhe sprechen können. Und tun Sie es nie unmittelbar nach einem erfolglosen Geschlechtsakt. Lassen Sie die Leidenschaft in der Seele etwas mehr Zeit und der Mann wird aus dem Scheitern erholen. Während des Gesprächs sollte man sich für eine Behandlung entscheiden. Es hängt von der Ursache der Impotenz.

Arten von Impotenz

Impotenz kann verschiedene Ursachen haben: organische und psychische.
Organische Ursachen ist eine Verletzung der erektilen Funktion, die allmählich zunimmt. Es ist ein Symptom für schlechte Erektion oder ihre komplette Abwesenheit. Bei dieser Form der Krankheit sind spontane Erektionen morgens und abends völlig abwesend. So stellten die Ärzte fest, dass das starke Geschlecht im Schlaf vier bis sechs Erektionen bekommen sollte. Typischerweise treten die Erektionen Ereignisse während des aktiven Schlafs und dauert 10 bis 15 Minuten.

Bei Männern mit dem Alter reduziert sich diese Fähigkeit, je älter der Mann ist, desto geringer ist die Anzahl der Erektionen. Die wichtigsten Faktoren, die diese Art von Impotenz Störung verursachen sind die Blutgefäße. Es können sowohl Arterien und Venen sein.

Psychologische – ist eine weitere Ursache von Impotenz. Im Gegensatz zu der oben beschriebenen organischen Ursachen erscheint psychologische unerwartet. Oft hängt sie mit dem Auftreten eines Stressfaktors zusammen. Diese Art der Erkrankung unterscheidet sich von der organischen hauptsächlich dadurch, dass bei der psychologischen Form, während der Nachtruhe treten die Erektionen doch auf, aber nur solange Mann schläft. Wenn man jedoch versucht die sexuellen Handlungen, kann die Erektion fehlen. In solchen Fällen kann die Phantasie der verschiedenen sexuellen Bilder oder einen entsprechenden Filmen oder Zeitschriften helfen.

Psychologischer Hintergrund der Impotenz

Trotz der Tatsache, dass Impotenz in den meisten Fällen mit gesundheitlichen Problemen verbunden ist, kann diese Krankheit immer noch unter psychologischen Einfluss erscheinen.

Für manche Männer ist die Stellung besonders wichtig, zudem kann die Erektion nur in einer bestimmten Position geben. Manchmal wird die Frau mit der Mutter assoziativ verbunden ist und auf einer unbewussten Ebene, sollte es nicht zum Geschlechtsverkehr kommen. Eine Frau mit einer anderen Hautfarbe oder anderen Gesichtszügen ruft diese Assoziationen beim Geschlechtsakt nicht auf und der Mann bekommt keine Erektionsprobleme.

Wenn der Mann an schweren psychischen Störungen leidet, beeinflussen sie seine Sexualität und verursachen die Impotenz. Psychologische Probleme treten häufig bei Männern mit einer großen Kapazität für Zeitmangel, geringen Selbstwertgefühl, introverten. Männer mit einer solchen Krankheit wechseln häufig die Partner, wie Socken.. In einem Männerkreis sind fühlen sich Männer mit Erektionsproblem schwächer und verhalten sich physisch anders, versuchen mit den anderen Männern zu konkurrieren, um dadurch ihre Stärke zu zeigen.

Der Junge, dessen Mutter verwöhnt zu ihm, oder umgekehrt bringt autoritär oder versucht seine Sexualität zu wecken, kann impotent wachsen. In der Regel fehlt die Beziehung zu dem Vater und die enge Beziehung zu der Mutter kann zu einem Ödipus-Komplex führen.